Inklu­si­ve Schwimm­lern­an­ge­bo­te für alle fin­den!

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Unsere Kursangebote

Schwim­men öff­net Wel­ten

Was­ser ist mehr als ein Bewe­gungs­raum – es ist ein Ort des Ver­trau­ens, der Frei­heit und des Mit­ein­an­ders. Für Kin­der und Men­schen mit Beein­träch­ti­gung bie­tet das Was­ser ein­zig­ar­ti­ge Mög­lich­kei­ten, den eige­nen Kör­per neu zu erle­ben, sich sicher zu füh­len und über sich hin­aus­zu­wach­sen.

In inklu­si­ven Schwimm­kur­sen geht es nicht zuerst um Leis­tung, son­dern um das Ankom­men im Was­ser. Um das Stau­nen über Auf­trieb und Bewe­gung, um spie­le­ri­sches Ent­de­cken, um Freu­de. Das Was­ser trägt, ver­bin­det und schafft Erfah­run­gen, die an Land oft nicht mög­lich sind.

Gemein­sa­mes Schwim­men för­dert Begeg­nung, stärkt Selbst­ver­trau­en und baut Bar­rie­ren ab – ganz selbst­ver­ständ­lich. Kin­der erle­ben Zuge­hö­rig­keit, knüp­fen Kon­tak­te und ent­wi­ckeln Mut, Neu­es aus­zu­pro­bie­ren. Beson­ders für Kin­der mit kogni­ti­ven Beein­träch­ti­gun­gen eröff­net das Was­ser neue Zugän­ge zur Welt und eine inten­si­ve Ver­bin­dung zwi­schen Kör­per, Wahr­neh­mung und Umwelt.

Schwim­men schenkt Sicher­heit, Lebens­freu­de und wich­ti­ge Impul­se für die per­sön­li­che Ent­wick­lung. Jeder klei­ne Fort­schritt zählt – vom ers­ten Ein­tau­chen bis zum selbst­stän­di­gen Bewe­gen im Was­ser. Und manch­mal beginnt genau hier etwas ganz Gro­ßes.”

Ab wel­chem Alter kön­nen Kin­der schwim­men ler­nen?

Ein fes­tes Alter, ab dem Kin­der schwim­men ler­nen kön­nen, gibt es nicht! In der Regel ver­fü­gen Kin­der ab einem Alter von 4 Jah­ren über die moto­ri­schen und kogni­ti­ven Fähig­kei­ten, die für die Fort­be­we­gung im Was­ser nötig sind. Eltern soll­ten jedoch Rück­sicht auf das bio­lo­gi­sche Alter ihres Kin­des neh­men.

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Was macht einen guten Schwimm­le­her aus?

Ein guter Schwimm­leh­rer soll­te sich schnell auf jedes Kind und des­sen unter­schied­li­che Vor­aus­set­zun­gen ein­stel­len kön­nen und die Schwimm­schü­ler dort abho­len, wo sie sich kör­per­lich und geis­tig befin­den.

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Erler­ne spie­le­risch und eigen­stän­dig die Grund­la­gen des Schwim­mens

Mit dem KAR­TEN­SET gebe ich dir pra­xis­er­prob­te Übun­gen an die Hand. Kind­ge­rech­te und anspre­chen­de Illus­tra­tio­nen ani­mie­ren zum Mit­ma­chen. Was­ser­fes­te Kar­ten und kur­ze Erklär­vi­de­os unter­stüt­zen dein Kind vom was­ser­scheu­en zum siche­ren Schwim­mer. Hin­ter dem Pro­jekt steht Moni­ka, VHS Dozen­tin und Mama von drei Kin­dern. In mei­ner lang­jäh­ri­gen Tätig­keit als Schwimm­leh­re­rin sind die­se selbst­ent­wi­ckel­ten Übun­gen ent­stan­den.

Häu­fi­ge Fra­gen rund ums Schwim­men­ler­nen

Rund um das Schwim­men­ler­nen ran­ken sich vie­le Mythen und alte Weis­hei­ten. Hier wol­len wir des­halb häu­fig gestell­te Fra­gen beant­wor­ten.

Was kos­tet ein guter Schwimm­kurs?

Bei der Wahl eines Schwimm­kur­ses gibt es eini­ge Fak­to­ren, auf die Eltern ach­ten soll­ten: Schwimm­leh­rer, Grup­pen­grö­ße, Tem­pe­ra­tur des Was­sers und eine gute Infra­struk­tur des Lehr­schwimm­be­ckens sind für einen guten Kurs aus­schlag­ge­bend. Doch auch ein mög­lichst homo­ge­ner Ent­wick­lungs­stand der Teil­neh­mer zu Kurs­be­ginn ist wich­tig.

Wie viel ein guter Schwimm­kurs kos­ten darf, ist sehr schwie­rig zu beant­wor­ten. In der Regel gilt, dass ein Kind zwi­schen 30 und 50 Unter­richts­ein­hei­ten braucht, um am Ende das Schwimm­ab­zei­chen Bron­ze (15 Minu­ten Dau­er­schwim­men, 2 Meter Tief­tau­chen, Start­sprung und Kennt­niss der Bade­re­geln) abzu­le­gen.
Nach die­sem Schwimm­ab­zei­chen haben die Eltern die Sicher­heit: Mein Kind kann sicher schwim­men!

Was macht eine gute Schwimm­schu­le aus?

Schwimm­schu­le ist nicht gleich Schwimm­schu­le. Es gibt ver­schie­de­ne Kon­zep­te, nach denen das Schwim­men gelehrt und ver­mit­telt wer­den kann. Da das Ange­bot von Schwimm­kur­sen oft gerin­ger ist als der Bedarf, wer­den sich War­te­zei­ten nicht ver­mei­den las­sen. Oft ist man ein­fach froh, einen Schwimm­kurs ergat­tert zu haben.

Wel­che Abzei­chen gibt es und wel­che soll­te ich bzw. mein Kind machen?

Mit dem Erwerb der Schwimm­ab­zei­chen stel­len Kin­der ihr Kön­nen und Wis­sen unter Beweis und wer­den so Schritt für Schritt zu siche­ren Schwim­mern. Oft müs­sen Schwimm­ab­zei­chen als Nach­weis oder zur Teil­nah­me­be­rech­ti­gung an ande­ren Kur­sen vor­ge­legt wer­den. Je nach Schwimm­tech­nik und Zeit­vor­ga­be gibt es eine Abstu­fung von Abzei­chen, die Kin­der nach und nach able­gen soll­ten, um sicher schwim­men zu kön­nen. In der Schwimm­bran­che herrscht eine brei­ter Kon­sens dar­über, ab wann jemand als ein siche­rer Schwim­mer gilt: Das Schwimm­ab­zei­chen Bron­ze muss bestan­den sein. Dar­in sind sich die DLRG, der DSV, die Was­ser­wacht, der Bund der Schwimm­meis­ter und der Deut­sche Schwimm­leh­rer Ver­band einig.

Die Ein­tei­lung der Schwimm­ab­zei­chen ist wie folgt:
➜ See­pferd­chen (Früh­schwim­mer­ab­zei­chen)
➜ Pirat oder See­räu­ber
➜ deut­sches Schwimm­ab­zei­chen Bron­ze (Frei­schwim­mer)
➜ deut­sches Schwimm­ab­zei­chen Sil­ber
➜ deut­sches Schwimm­ab­zei­chen Gold

Kann ich als erwach­se­ner Nicht­schwim­mer schwim­men ler­nen?

Ein erwach­se­ner Nicht­schwim­mer kann eben­falls erfolg­reich schwim­men ler­nen. Die Schwimm­phy­sik wirkt auf jeden Men­schen, egal wel­chen Alters. Bewe­gungs­ab­lauf und Tech­nik der ein­zel­nen Schwimm­sti­le sind bei Erwach­se­nen iden­tisch zu denen der Kin­der.

Erwach­se­ne Nicht­schwim­mer sind jedoch oft gehemmt, weil Scham oder ande­re nega­ti­ve Emo­tio­nen sie dar­an hin­dern, das Schwim­men zu erler­nen. Was hier Abhil­fe schaf­fen kann ist ein offe­nes Gespräch im fami­liä­ren Umfeld oder Freun­des­kreis und die pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung eines Schwimm­leh­rers.

Noch mehr Fra­gen rund ums Schwim­men ler­nen, beant­wor­ten wir auf unse­rer Rat­ge­ber-Sei­te.

Über uns

Die Schwimm­kurs­su­che ist ein Ange­bot der GFS Gesell­schaft zur För­de­rung der Schwimm­fä­hig­keit gUG (haf­tungs­be­schränkt)

In Koope­ra­ti­on mit dem Deut­schen Schwimm­leh­rer­ver­band und der Stif­tung Deutsch­land Schwimmt